Snoop ist wirklich ein Traum von einem Rüden:kräftige Showlinie, muskulöser Körperbau, kurzer Stopp und charakterlich ein sanfter Bär. 

Die Beiden sind sich nicht nur äußerlich ziemlich ähnlich (Kopfform, Fellfarbe, Bewegungsablauf etc.), sie haben auch ähnliche Vorlieben ( Balljunkies, hohen Drang zum "will to please", Wasserratten...) und die Charakterzüge sind wie aus einem Ei gepellt ( aufgeschlossen, aufmerksam, verspielt, menschenbezogen und aus vollem Herzen Seelenhunde). Die Untersuchungsergebnisse der Beiden zeigen, dass das eine Bestverpaarung ist.

Wir danken Melissa Daria Urbazka für diesen tollen Deckrüden und wir sehen uns nicht zum letzten Mal!

Und hier ein paar wunderschöne Eindrücke unseres Kennenlernens:

Nun müssen wir uns alle ca. bis Okt/Nov ´15 gedulden. Wir freuen uns riesig darauf und wollen aus dieser Verpaarung für unsere Zucht einen Welpen behalten!!!

Wir danken allen Reservierungen, dass sie noch ein paar Monate aushalten, bis es dann endlich soweit ist. Das macht uns sehr glücklich und zeigt uns, dass es euch ernst ist genau von diesen beiden Elternteilen einen Welpen haben zu wollen!!!

DANKE

11.12.2015 JUHU, es hat geklappt!!!!

Sowas von spannend waren die letzten Tage. Eine leise Vorahnung hatte ich schon, doch man will das Ganze ja vom Mann im weißen Kittel hören und sich vom Ultraschallbild überzeugen. Jaaaaaaaaaa, Emma bekommt Eisbärchen!!!! Wieviele es werden, wissen wir nicht. Mir ist nur wichtig, dass es meiner Emmaline gesundheitlich gut geht.

Boah, ein großer Traum wird wahr! Wie lange fieberten wir auf diesen Tag hin? Wie lange haben wir diese Verpaarung geplant? Ich weiß es nicht mehr ganz genau, wir wussten nur: Entweder Snoop als Deckrüde oder keiner!

Wir freuen uns sehr auf die Bestverpaarung: beide gesundheitlich top, beide therapeutische Fähigkeiten, beides sind Seelenhunde.

Nun muss alles nur noch gut verlaufen!

 

Alles weitere von der Geburt bishin zum Auszug, erfahrt ihr nun stehts auf der Seite F- Wurf!

15.01.2016 Geburtsstunde unserer F-chen

Die letzten Tage zur Niederkunft waren für unsere Emma nicht leicht. Ganz verständlich, denn egal wie sie sich hinlegte, drehte oder setzte, überall zwickte es. Sie war aber nie ungeduldig mit sich selbst oder zickig zu ihrem Artgenossen. Nein, einfach nur gemächlicher. Sie ließ die Tage langsam angehen. Und wir schenkten ihr natürlich diese Ruhe. Am     14. Januar konnten wir schon erahnen, dass es bald so weit sein musste. Sie mochte ihr Futter nicht annehmen, musste sich ständig im Garten leeren und ihr Nestbauverhalten setzte ein.

Um 18 Uhr am 15. Januar, war es dann soweit: Die Presswehen setzten ein. Von 19.15 Uhr bis ca. 22.30 Uhr kamen sieben kräftige Hündinnen zur Welt. Es war ein bewegender Moment!

Mein Seelenhund Emma wurde Mami, dabei war sie gestern doch noch meine kleine Emmaline!

Instinktsicher gebahr sie einen Welpen nach dem anderen, knibbelte die Fruchtblase auf, packte den Welpen aus, nabelte ihn ab und schleckte ihn sauber.... bis.... zum ersten Schrei des Welpens. Sie holte ihre Mädels ins Leben, als ob sie nie was anderes gemacht hätte. Es war so genial!!!! Und wir hießen die Heldinnen herzlichen Willkommen in unserer Welt!

Sanft wurden sie von unserer Menschenhand untersucht, kontrolliert, gewogen und mit Bändchen versehen.

Eine hübscher als die Andere. Das Fellkleid so verschieden gelb. Von schneeweiß, verschiedene blonde Schattierungen bishin zum fast hellen foxred ist alles dabei!

Wir sind sehr stolz auf diesen mehr als gelungenen Herzenswurf von Papa Snoop und Mama Emmal!!!

Und hier nun die ersten Bilder:

Die 1. Lebenswoche

Emma erholte sich nach einigen Stunden erstaunlich schnell von ihrer Anstrengung. Hingebungsvoll bemuttert sie ihre Welpen. Sie hält sie sauber und schleckt und rollt sie, so kurbelt sie die Verdauung der Kleinen an. Die Näbelchen wurden von ihr selbstverständlich nachgekürzt... Emma und ihr Reinlichkeitszwang...lach ;-)

Es ist erstaunlich wie aktiv die Mädels schon sind. Sie sind sehr zügig robbend unterwegs, beim Saugen wird sich schon mit den Hinterpfötchen aufgestemmt... wahnsinn!

In den ersten Lebenstagen tut sich noch nicht viel in der Wurfbox, außer fressen, schlafen, putzen, kuscheln.... Mit Hilfe des ausgeprägten Geruchsinnes finden die Welpen zielsicher die Milchbar. Es ist der einzige Sinn, der von Geburt an vorhanden ist. Die anderen Sinne entwickeln sich erst nach und nach. Aber auch darüber informieren wir hier gerne!

 

Und nun stellen wir unsere FANTASTIC GIRLS vor:

Die 2. Lebenswoche

... du kannst ihnen beim Wachsen regelrecht zuschauen...

Die kleinen Heldinnen wachsen und gedeihen. Egal wann man nachschaut, sie hängen an Mamas Zitzen und sind nur am Nuckeln. Die Bäuchlein immer schön kugelrund, beim Schlafen hängt die Zunge heraus und leises Murmeln ist zu hören. Emma sorgt weiterhin für Sauberkeit in der Wurfbox, sie putzt und hegt sie... sie ist eine Übermama! Selbst beim täglichen Wiegen muss sie hinterher nochmal am Welpen schnüffeln, ob noch alles dran ist, wo es hingehört.

Die kleinen beginnen am 12. Tag mit den Äuglein zu Zucken. Jaaaa so langsam öffnen sie sich.

Emmaline hatte gegen Ende dieser Woche leider eine leichte Milchdrüsenverhärtung. Puh, Gott sei Dank rechtzeitig gemerkt! Quarkwickel und ärztliche Behandlung waren dringend von Nöten, denn kommt aus der Zitze erstmal Eiter, darf sie die Kleinen nicht mehr Säugen. Um sie in der Zeit etwas zu entlasten, fütterten wir Welpenmilch hinzu.

Die erste Wurmkur haben sie auch schon hinter sich. Die Paste schmeckt zwar nicht, muss aber sein!

Die 3. Lebenswoche

Nun werden sie schon richtig mobil. Alles muss erkundet werden, wenn auch nur langsam und zart... aber immerhin. Nun wird auf der Leiste geturnt, sich dahinter eingequetscht oder Mama muss als Kletterturm herhalten... Herrlich! Und wenn es ihnen einfällt, dann wird eben gerade an Ort und Stelle geschlafen. Laufen ist ziemlich anstrengend und macht hungrig, aber auch müde. Die ersten Gehversuche sind immer etwas frustrierend für die Kleinen. Sie wollen- können aber noch nicht. Da fällt man noch ziemlich oft auf die Nase, weil ja der Kopf so schwer ist. Das erste klägliche Bellen macht sich breit, das Rufen nach der Mama! Und Emmaline ist immer parat. Ich bewundere sie! Der mangelnde Schlafentzug zährt an ihr, ich sehe es in ihren Augen! Schließlich ist sie 24h non stop für ihren Nachwuchs da. Und dennoch kommt sie mir mit einer Freude, einem Stolz entgegen.... wunderbar! Ich liebe sie, meinen Seelenhund!

Die ersten Geräusche werden nun schon wahrgenommen. JerryLee´s Bellen lässt sie aufhorchen, dem Staubsauger wird eindrucksvoll hinterhergeschaut, das Radio läuft im Hintergrund... alles wichtige Geräuschempfindungen für die Zukunft.

Die 4. Lebenswoche

Nun entdecken sich die Welpen selbst und nehmen so richtig (also nicht nur am Vorbeigehen) ihre Geschwister wahr. Da wird an den Ohren gekaut, das Pfötchen abgenudelt, nach der Rute geschnappt und auch schon mal lauthals gejammert, wenns weh tut. Ja... und es tut schon weh, die Zähnchen spitzen heraus! Das juckt natürlich und somit schaffen wir etwas Abhilfe mit weichem Spielzeug zum Ankauen. Wobei sie immernoch zärtlich zu Mami sind. Sie hat noch keinerlei Wunden am Gesäuge, nicht mal von den scharfen Krallen, die ich regelmäßig kontrolliere und wenn es sein muss abknipse. Kleine Versteckspielchen werden gemacht und Mama wird auch schon aufgefordert mitzuspielen. Emma macht das leidenschaftlich gerne. Mal gibt sie ihnen Spielsachen, mal nimmt sie es ihnen weg, damit die Zwerge animiert werden. Einfach nur herzberührend anzuschauen. Je mobiler sie werden, je mehr Freiraum benötigen sie... ganz klar. In dieser Woche öffneten wir die Wurfbox und die Mäuse dürfen zum ersten Mal heraus. Anfangs war die Mami etwas gestresst, weil sie nun überall wuseln und laufen, sie wollte ja alle beobachten. Nach einiger Zeit nahm sie es gelassener, denn weiter wie bis zum Welpenzaun kamen sie nicht.

Den Akkuschrauber nahmen sie mit staunenden Augen wahr und stupsten ihn an. Provokativ lassen wir gerne mal etwas fallen, was so richtig scheppert und Krach macht. Scheinbar kann sie nichts erschrecken. Eine leere Kunststoffflasche durften sie behalten, die hinterließ mächtig Eindruck.

Da die Zähnchen in dieser Zeit schon sehr durchgebrochen sind, füttern wir nun eingeweichtes Welpenfutter mit etwas Ziegenmilch hinzu. Mmmmmhhhh... das schmeckte hervorragend.

Die 5. Lebenswoche

In dieser Woche wird natürlich alles mit dem Maul wahrgenommen: die Nase der Schwester... ob man da wohl hineinzwicken kann? Das Pfötchen muss auch gefangen werden und die eigene Rute ist der absolute Burner... der haut immer wieder ab.

Die Spielsachen müssen leiden und werden für so manchen Kampf benutzt, die Beinchen werden strammer und rutschen nicht mehr so leicht weg und manchmal überholt so mancher eigener Po den Welpen. Eine ganz süße Zeit beginnt: Die Wahrnehmung mit den fertig ausgebildeten Sinnen hat begonnen.

Die 6. Lebenswoche

Ich persönlich empfinde diese Woche einfach genial. Man sieht und spürt die Selbstständigkeit der Welpen. Wie sie nach und nach ihren Körper kennen und schon ungefähr einschätzen können, was sie sich zutrauen und wofür sie noch eine Portion Mut brauchen. Wie sie sich gegenseitig austesten, wie weit sie im sozialen Bereich gehen können. Wie sie ihr Umfeld ein Stück weit "wacher" aufnehmen.... und wie tapsig sie uns als vertraute Personen, in die arme springen. Mama Emmaline hat sich immer mehr rar gemacht in dieser Woche. Unser Zeichen, sie braucht Freiraum, es wird ihr so langsam zuviel. Wir respektieren ihren Rückzug und lassen es ihr frei, ob sie zu ihren Mäusen möchte, oder es lieber sein lassen will.

Des weiteren war diese Woche ganz besonders aufregend, weil sich das Diabetikerausbildungsteam angekündigt hatte, jeden einzelnen Welpen zu testen, um einen besonderen Helden später einmal diese verantwortungsvolle Aufgabe übergeben zu können.

Für uns als Zuschauer und aus züchterischer Sicht total aufregend gewesen. Aber wir waren wahnsinnig stolz auf unsere Heldinnen, die super mitgearbeitet haben und kleine Riechspiele erledigten.

Die 7. Lebenswoche

Diese Woche war sehr aufregend für unsere kleinen Heldinnen, aber auch für uns, denn unser Tierarzt kam zu Besuch! Zuerst haben wir all unsere Erwachsenen Labradore impfen lassen, im Anschluss waren unsere Girls an der Reihe. Ganz tapfer haben sie alles über sich ergehen lassen und sind dem Tierarzt ganz freundlich und freudig gegenüber getreten. Die Zwerge wurden ärztlich durchgecheckt auf Nabelbruch, Rute, Augen, Ohren, Gebiss, Allgemeineindruck, Herztöne etc.

Das Ergebnis ließ uns wieder einmal aufatmen: Alle waren pummelgesund! Im Anschluss wurden sie geimpft. Kaum einer fiebte, sie waren hart im Nehmen. Danach wurden sie gechipt und selbst mir wird es dabei stets mulmig im Magen, wenn ich so eine Nadel sehe.

Nun ja, was muss das muss! Nach dieser Aufregung brauchten sie natürlich noch einmal die Sicherheit und Nestwärme von ihrer Mama Emma. Sie hat sich herzlich um sie gekümmert. Und der restliche Tag wurde nur mit schlafen, schnarchen, träumen verbracht.

Die 8. Lebenswoche

Die letzte Woche, in denen man die Welpen noch besitzt, ist sehr wehmütig. Kleine Erinnerungen werden wach! Man lässt für sich noch einmal alles Revue passieren und gleichzeit wird einem bewusst, die Welt hier wird ihnen so langsam zu klein. Man spürt förmlich, dass sie mehr und mehr gefordert werden wollen. Alle Spielstationen und Angebote wurden ausgenutzt. Wir festigten noch einmal Geräusche, besondere Lerneinheiten und soziale Kontakte.

Der Einzug ins neue Heim:

Wenn man die glückseligen Gesichter der neuen Hundebesitzer ansieht, wie fröhlich sie lächeln, wie warmherzig sie ihren kleinen Schatz im Arm halten und die unsichtbaren Herzchen die in der Luft fliegen.... das ist der Grund, warum wir unsere kleinen Helden doch sehr gerne in die neue Obhut geben. Es macht uns glücklich, wenn wir Menschen glücklich machen können.

... ja klar, es tut auch weh, Abschied nehmen zu müssen. Aber dennoch mit einem lachenden und weinenden Auge.

Besonders stolz sind wir, dass es wieder einmal Menschen getroffen hat, die einen Helden von uns nicht nur als Familienmitglied haben, sondern auch dringend gebraucht werden als Seelentröster der schweren Schicksalsschläge, als Diabetikerwarnhund, als Assistenzhund für Menschen mit Behinderungen....

Wir wünschen unseren Hundebesitzern der FANTASTIC GIRLS ein gutes Gelingen in der Erziehung ihres Welpen, ein glückliches Miteinander, ein gutes Nervenkostüm und viele herzige Momente mit ihrem persönlichen Helden.

Und unseren Heldinnen wünschen wir ein langes, glückliches, gesundes, labbigeiles Leben.

Wir werden euch nie vergessen :-*

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Labradorzucht

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